Endlich eine Möglichkeit, schneller einzuschlafen!

Geht es dir manchmal auch so, dass du dich im Bett von einer Seite auf die andere wälzt und einfach nicht einschlafen kannst?

Deine Schwierigkeiten beim Einschlafen können unterschiedlichste Ursachen haben: Neben Licht, Lärm, falscher Raumtemperatur, einer ungeeigneten Matratze oder falscher Ernährung kann auch ein zu geringer Melatoninspiegel deinen Weg in den Schlaf erschweren.

Deine Lösung: SOLIDMIND sleep

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SOLIDMIND sleep – natürlich gut einschlafen

SOLIDMIND sleep ist ein hochdosierter Mix aus Mineralstoffen, Aminosäuren und Vitaminen oder einfach: 

Dein Gute Nacht-Drink für einen erholsamen Schlaf und einen energiegeladenen Morgen. 

Denn nur wer heute gut schläft, kann morgen sein Bestes geben.

Und weil Einschlafen schon vorher beginnt, passt sleep perfekt in deine Abendroutine – als Heiß- oder Kaltgetränk, vor oder nach dem Zähneputzen. 

Statt Zucker verwenden wir schützendes Xylit, das zur Erhaltung der Zahnmineralisierung beiträgt.

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"Woher weiß ich, ob sleep bei mir funktioniert?"

Es gibt eine Person, die dir diese Frage am besten beantworten kann: du selbst! Wir möchten es dir so einfach wie möglich machen mit folgenden drei Schritten:

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Die sleep Formel: das ist drin

Solidmind sleep ist darauf abgestimmt, dem Anwender zu einem schnellen Start in einen ruhigen und erholsamen Schlaf zu verhelfen. 

Erfahre mehr über die enthaltenen Inhaltsstoffe und deren Funktion (mit Quellenangabe am Ende):

Inositol (2.500 mg)

Inositol gehört zu den Kohlenhydraten, wird vom Körper jedoch nicht zur Energieverwertung verwendet. Es ist ein Signalstoff, welcher im Gehirn an Cholin-Rezeptoren bindet und sowohl beruhigend (1-2) als auch entzündungslindernd (3) und blutzuckerstabilisierend (4) wirkt. Dies ist für einen angenehmen und erholsamen Schlaf wichtig. Außerdem wirkt sich Inositol durch seinen süßlichen Geschmack günstig auf den Geschmack aus.

L-Glycin (2.500 mg)

Glycin ist die kleinste bekannte Aminosäure. Die moderne Ernährung liefert üblicherweise zu wenig Glycin, das nicht nur für den Stoffwechsel der Leber (6-7) und der Bindegewebe, sondern auch für das zentrale Nervensystem wichtig ist: Hier wirkt Glycin über seinen Rezeptor als ein beruhigender Neurotransmitter (9). Darüber hinaus unterstützt Glycin die Bildung des humanen Wachstumshormons (hGH), welches nachts die Reparaturprozesse im Körper steuert (10).

L-Taurin (1.125 mg)

Taurin ist eine nicht-proteinogene Aminosäure, der Körper benötigt es daher nicht zum Aufbau von Proteinen. Es wirkt sich als Signalstoff regulierend auf den Stoffwechsel, genauer auf den Blutzucker- und den Fettstoffwechsel aus (11-13), was nachts eine stabile Energieversorgung begünstigt. Außerdem bindet Taurin (ebenso wie Glycin) an den NMDA-Rezeptor und sorgt so für eine beruhigende Wirkung (14).

L-Trytophan (250 mg)

Die Aminosäure Tryptophan ist der Ausgangsstoff für die Bildung des Schlafhormons Melatonin. In Studien konnte gezeigt werden, dass eine ausreichende Tryptophan-Konzentration in Blut und Gehirn die Schlafqualität verbessert (18-19). Dahinter wird eine gesteigerte Bildung von Melatonin vermutet.

Magnesium (108 mg in Form von Trimagnesiumdicitrat)

Der Mineralstoff Magnesium ist im Körper an über 300 chemischen Reaktionen beteiligt – wann immer Energie fließt, ist Magnesium nicht fern (20). Durch eine direkte Wirkung auf den Vagus-Nerv wirkt Magnesium beruhigend und ist ein erprobtes Mittel bei Schlafproblemen (21). Es erhöht zudem die Bildung von BDNF (22), einem Hormon, welches die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn stimuliert. Da Magnesium für die Bildung von Melatonin benötigt wird, kann die Beseitigung eines Magnesium-Mangels die normale Bildung von Melatonin und somit einen guten Schlaf unterstützen (23).

Vitamin B6 (5 mg)

Vitamin B6, auch bekannt als Pyridoxin, ist als B-Vitamin an der Bildung und Übertragung von Energie im menschlichen Körper beteiligt. Doch eine weniger bekannte Wirkung von Pyridoxin liegt darin, dass es als Teil des Melatonin-Syntheseweges die Bildung desselben stimuliert (24-25) und damit einen natürlichen Schlaf unterstützt.

Melatonin (1 mg)

Melatonin ist als das Schlafhormon bekannt und wird in der Zirbeldrüse im Gehirn am Ende des Tages gebildet. Es beruhigt den Geist, senkt den Blutdruck, und bereitet den Körper auf Schlaf, Erholung und Regeneration vor (26-27). In geringen Mengen ist Melatonin als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen und in Studien (28-29) konnte gezeigt werden, dass Melatonin beim Einschlafen helfen kann. Es trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen (Melatonin) – die positive Wirkung stellt sich ein, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg Melatonin aufgenommen wird.

Quellenverzeichnis/ Fußnoten

1.    Gelber,D.; Levine, J.; Belmaker, R. H. (2001): Effect of inositol on bulimia nervosa and binge eating. In: The International journal of eatingdisorders 29 (3), S. 345–348.

2.    Palatnik,A.; Frolov, K.; Fux, M.; Benjamin, J. (2001): Double-blind, controlled, crossover trial of inositolversus fluvoxamine for the treatment of panic disorder. In: Journal of clinical psychopharmacology21 (3), S. 335–339.

3.    Dona,Gabriella; Sabbadin, Chiara; Fiore, Cristina; Bragadin, Marcantonio; Giorgino,Francesco L.; Ragazzi, Eugenio et al. (2012): Inositol administration reduces oxidative stress in erythrocytesof patients with polycystic ovary syndrome. In: European journal of endocrinology 166 (4), S.703–710. DOI: 10.1530/EJE-11-0840.

4.    Costantino,D.; Minozzi, G.; Minozzi, E.; Guaraldi, C. (2009): Metabolic and hormonal effects of myo-inositol in women withpolycystic ovary syndrome: a double-blind trial. In: European review for medical and pharmacologicalsciences 13 (2), S. 105–110.

5.    Melendez-Hevia, Enrique; Paz-Lugo,Patricia de; Cornish-Bowden, Athel; Cardenas, Maria Luz (2009): Aweak link in metabolism: the metabolic capacity for glycine biosynthesis doesnot satisfy the need for collagen synthesis. In: Journalof biosciences 34 (6), S. 853–872.

6.    Dinicolantonio, James (2014): Thecardiometabolic benefits of glycine: Is glycine an ‘antidote’ to dietary fructose?In: BMJ Open Heart.

7.    Ruiz-Ramirez,Angelica; Ortiz-Balderas, Ely; Cardozo-Saldana, Guillermo; Diaz-Diaz, Eulises; El-Hafidi,Mohammed (2014): Glycine restores glutathione and protects againstoxidative stress in vascular tissue from sucrose-fed rats. In: Clinical science (London, England: 1979) 126 (1), S. 19–29. DOI: 10.1042/CS20130164.

8.    Zhong, Zhi; Wheeler, Michael; Li, Xiangli;Froh, Matthias; Schemmer, Peter; Yin, Ming et al. (2003): L-Glycine:a novel antiinflammatory, immunomodulatory, and cytoprotective agent.In: Current opinion in clinical nutrition and metabolic care 6. DOI:10.1097/01.mco.0000058609.19236.a4.

9.   G. Löffler, P. E. Petrides: Biochemieund Pathobiochemie. 7. Auflage. Springer Verlag, 2003, ISBN3-540-42295-1.

10. Kasai, K.; Suzuki, H.; Nakamura, T.; Shiina,H.; Shimoda, S. I. (1980): Glycine stimulated growthhormone release in man. In: Acta endocrinologica 93 (3),S. 283–286.Anuradha, C. V.; Balakrishnan, S. D. (1999): Taurineattenuates hypertension and improves insulin sensitivity in the fructose-fedrat, an animal model of insulin resistance. In: Canadian journal of physiology andpharmacology 77 (10), S. 749–754.

11. Bonfleur, Maria Lucia; Borck, PatriciaCristine; Ribeiro, Rosane Aparecida; Caetano, Luiz Carlos; Soares, GabrielaMoreira; Carneiro, Everardo Magalhaes; Balbo, Sandra Lucinei (2015): Improvement inthe expression of hepatic genes involved in fatty acid metabolism in obese ratssupplemented with taurine. In: Life sciences 135, S. 15–21. DOI:10.1016/j.lfs.2015.05.019.

12. Nakaya, Y.; Minami, A.; Harada, N.; Sakamoto,S.; Niwa, Y.; Ohnaka, M. (2000): Taurineimproves insulin sensitivity in the Otsuka Long-Evans Tokushima Fatty rat, amodel of spontaneous type 2 diabetes. In: The American journalof clinical nutrition 71 (1), S. 54–58. DOI: 10.1093/ajcn/71.1.54.

13.  Anuradha, C. V.; Balakrishnan, S. D.(1999): Taurine attenuates hypertension and improvesinsulin sensitivity in the fructose-fed rat, an animal model of insulin resistance. In: Canadian journal of physiology andpharmacology 77 (10), S. 749–754.

14. Chan, Christopher Y.; Sun, Herless S.;Shah, Sanket M.; Agovic, Mervan S.; Ho, Ivana; Friedman, Eitan; Banerjee, ShaileshP. (2013): Directinteraction of taurine with the NMDA glutamate receptor subtype via multiple mechanisms.In: Advances in experimental medicine and biology 775, S. 45–52. DOI:10.1007/978-1-4614-6130-2_4.

18.  Lieberman, Harris R.; Agarwal, Sanjiv; Fulgoni,Victor L. 3rd (2016): Tryptophan Intake in the US Adult Population Is Not Relatedto Liver or Kidney Function but Is Associated with Depression and SleepOutcomes. In: TheJournal of nutrition 146 (12), 2609S-2615S. DOI: 10.3945/jn.115.226969.

19.  van Lee, Linde; Cai, Shirong; Loy, SeeLing; Tham, Elaine K. H.; Yap, Fabian K. P.; Godfrey, Keith M. et al. (2018): Relation of plasma tryptophan concentrations during pregnancyto maternal sleep and mental well-being: The GUSTO cohort. In: Journal of affective disorders 225,S. 523–529. DOI: 10.1016/j.jad.2017.08.069.

20.  Pasternak, Kazimierz; Kocot, Joanna; Horecka,Anna (2010): Biochemistry of magnesium. In: Journal of Elementology 15. DOI:10.5601/jelem.2010.15.3.601-616.

21.  Abbasi,Behnood; Kimiagar, Masud; Sadeghniiat, Khosro; Shirazi, Minoo M.; Hedayati,Mehdi; Rashidkhani, Bahram (2012): Theeffect of magnesium supplementation on primary insomnia in elderly: A double-blindplacebo-controlled clinical trial. In: Journal of research in medicalsciences : the official journal of Isfahan University of Medical Sciences 17(12), S. 1161–1169.

22.  Bachnas, Muhammad Adrianes; Mose, JohanesCornelius; Effendi, Jusuf Sulaeman; Andonotopo, Wiku (2014): Influence of antenatal magnesium sulfate application on cordblood levels of brain-derived neurotrophic factor in premature infants. In: Journal of perinatal medicine 42(1), S. 129–134. DOI: 10.1515/jpm-2013-0137.

23.  Billyard, A. J.; Eggett, D. L.; Franz,K. B. (2006): Dietary magnesium deficiency decreases plasmamelatonin in rats. In:Magnesium research 19 (3), S. 157–161.

24.  Pyridoxine (vitamin B6) influence on endogenic melatonin productionduring the experiment (2007).In: Georgian medical news (153), S. 35–38.

25.  Tavartkiladze, A. G.; Simoniia, G. V.; Kolbaia,D. T.; Shalashvili, A. G.; Petriashvili, T. G. (2006): Biochemical, pharmacological and clinical aspects of influencingmethioninc, tryptophan, pyridoxine (vitamin B6), Ca2+ and high-calorie food on thesynthesis and intensity of the secretion of melatonin. In: Georgian medical news (132), S.121–123.

26.  Arendt, Josephine; Skene, Debra Jean(2005): Melatonin as a chronobiotic. In: Sleep medicine reviews 9 (1), S.25–39. DOI: 10.1016/j.smrv.2004.05.002.

27.  Claustrat, B.; Leston, J. (2015): Melatonin: Physiological effects in humans. In: Neuro-Chirurgie 61 (2-3), S.77–84. DOI: 10.1016/j.neuchi.2015.03.002.

28.  Chang, Yung-Sen; Lin, Ming-Hung; Lee, Jyh-Hong;Lee, Pei-Lin; Dai, Yang-Shia; Chu, Kuan-Hua et al. (2016): Melatonin Supplementation for Children With AtopicDermatitis and Sleep Disturbance: A Randomized Clinical Trial. In: JAMA pediatrics 170 (1), S. 35–42.DOI: 10.1001/jamapediatrics.2015.3092.

29.  Xie, Zizhen; Chen, Fei; Li, William A.; Geng,Xiaokun; Li, Changhong; Meng, Xiaomei et al. (2017): A review of sleep disorders and melatonin. In: Neurological research 39 (6), S.559–565. DOI: 10.1080/01616412.2017.1315864.

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Höchste Reinheit – unabhängig geprüft

SOLIDMIND sleep wird regelmäßig vom unabhängigen Institut Kurz geprüft. Die Prüfparameter umfassen mikrobiologische Reinheit, Pestizide und Schwermetalle. Erst, wenn eine Charge absolut frei von möglichen Schadstoffen und Verunreinigungen ist, kommt sie in den Verkauf. Der Prüfbericht ist als. QR Code auf jeder Verpackung gedruckt und kann hier eingesehen werden (zum Prüfbericht).

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